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Der modulare Ladenbau

Mit dem Konzeptanspruch - Reduziere zum Maximum – entwickelte Volker Rieger aus den zwischen 1996 und 2006 erfolgreich realisierten rollenden Containern, das neue modulare rol.f ® Möbel-, Ladenbau- und Messbausystem zum Serienprodukt. In den Terst-Märkten Ernährung, Sport, Leben, Schlafen und Träumen wurden bis 2006 ein Ladenbau-Umsatz von 655.000,- Euro abgewickelt. In dieser Zeit wurden alle rollenden Möbel in verschiedenen Manufakturen aufwendig produziert, was eine Serienproduktion unmöglich machte. Die Nachfrage konnte nicht befriedigt werden. Die rollenden Möbel waren zudem durch die Verarbeitung von Massivholz zu schwer und damit nicht zerlegbar. Mit der neuen modularen Entwicklung in 2009 rol.f kann jedes rollende rol.f Möbel aus genormten leichteren Modulen vor Ort schnell und von jedermann einfach montiert werden. Der Name rol.f® steht für die internationale Abkürzung rolling furniture® und ist als Wort und Wortbildmarke geschützt.

Vorteile für den rol.f Kunden auf einen Blick:
• Mehrfachnutzung - keine Lagerkosten und kein totes Kapital
• Veränderbares Möbel durch Modulkonzept - Anpassung an veränderte Anforderungen
• Rollende und freistehende rol.f Möbel - Finanzierung als Miet- oder Leasingmöbel
• Durch modulare Serienfertigung - hochwertiges reparierbares und bezahlbares Design
• Konstruktionsprofil - Einsatz große Warenlasten
• Selbstaufbau und Selbstplanung - spart Montage- und Planungskosten
• Wertbeständig - nach 10 Jahren Einsatz keine Entsorgung sondern Verkauf